LEADER-Vorhaben in der Region Annaberger Land

vorher / nachher Beschreibung
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Kategorie Infrastruktur (A)

Umnutzung Scheune zu Wohnhaus in Geyersdorf

Auf dem Grundstück befinden sich derzeit ein altes Wohnhaus, eine Scheune mit Stall, zwei kleine Garagen und eine leerstehende Scheune, welche zum Wohnhaus ausgebaut werden soll. Dabei handelt es sich um ein ehemaliges landwirtschaftliches Gebäude mit Denkmalschutz, welches vor 1800 errichtet worden ist. Das Gebäude ist zur Zeit nicht beheizt, enthält keine sanitären Einrichtungen, die Dielung im OG und DG sind defekt (teilw. Durchbruchgefahr), Dachstuhl ungedämmt, Innenausbau wie Fenster, Leitungen, Türen, Fußböden, usw. sind völlig verschliessen und bzw. nicht ausgebaut. Das Gebäude soll von Grund auf saniert und durch die Eigentümer als Einfamilienhaus selbst genutzt werden.

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Kategorie Management (E)

Projektmanagement zur Umsetzung und Begleitung der Dorfumbauplanung in der Gemeinde Sehmatal

Die Gemeinde Sehmatal hat von 2016 bis 2018 eine Dorfumbauplanung (DUP) erarbeiten lassen, die als Leitlinie für die gemeindliche Entwicklung in den nächsten 10-15 Jahren dienen soll. Die DUP wurde vom Gemeinderat in seiner Sitzung am 20.06.2018 einstimmig beschlossen. Da die Gemeinde keine personellen, finanziellen und fachlichen Ressourcen besitzt, folgt sie der Empfehlung des Planungsbüros, ein Projektmanagement für den Zeitraum von 3 Jahren in der Gemeinde zu installieren, um die strategischen Ziele und Maßnahmen der geplanten Entwicklung der Gemeinde teilweise umsetzen zu können. Es handelt sich um ein Komplexvorhaben, da es aus einem Verbund von zusammenhängenden Einzelmaßnahmen unterschiedlicher Projektträgerschaft besteht. Es soll ein fachlich kompetenter Projektmanager bei der Gemeinde Sehmatal eingestellt werden, der diesen Prozess und teilweise die dazugehörigen Projekte managt und begleitet (30-35h pro Woche). Dazu gehört die Mitwirkung bei der Umsetzung sehr komplexer Maßnahmen aus der Dorfumbauplanung, die weitere Entwicklung der Gewerbe- und Wohnbaustandorte, die Vernetzung und konstruktive Beteiligung von Vereinen, Unternehmen und der Bürgerschaft sowie Abstimmungen mit Nachbargemeinden und Verbänden, die Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln und die Steuerung der Umsetzung von einzelnen Projekten sowie das laufende Monitoring und bei Erfordernis die Evaluierung der Dorfumbauplanung. Das Projektmanagement soll des Weiteren für die Vernetzung und Koordinierung mit der geplanten touristischen Entwicklung der Gemeinde Sehmatal auf der Grundlage des Touristischen Entwicklungskonzeptes (TEK) eingesetzt werden und die Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln einschließlich Steuerung von touristischen Projekten durchführen. Weitere Bestandteile der Fördermaßnahme sind Kosten für Öffentlichkeitsarbeit und Präsentationsmaterialien, Reisekosten, Schulungskosten, sowie Kosten für EDV-Technik, Telefongebühren, Postgebühren, Internetgebühren und Büromaterialien.

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Kategorie Management (E)

Erstellung Raumkonzept für das Schloss Wolkenstein

Im und am Schloss Wolkenstein werden in den nächsten Jahren umfangreiche Sanierungsmaßnahmen erfolgen. Für die Komplettsanierung der Dachlandschaft hat die Stadt Wolkenstein vom Freistaat Sachsen großzügige Förderung erhalten. Diese Baumaßnahme hat neben umfangreichen Räumarbeiten weitere Überlegungen zur besseren Nutzung des Gesamtobjektes zur Folge. In diesem Zusammenhang soll das komplette Raumkonzept des Schlosses überplant werden. Ein wichtiger Bestandteil ist die Überarbeitung der Wegeverhältnisse im Museum und eine geplante Erweiterung der Ausstellung "Land der Amethyste" als große Aufwertung der Gesamtanlage Schloss Wolkenstein als touristisches Ausflugsziel mit überregionaler Bedeutung. Ein bisher auf dem Dachboden genutzes Archiv für das Museum wird ausgelagert. Dies führt zu einer Sichtung aller auf den Böden abgelagerter Gegenstände. Die im Objekt integrierten Vereine und Mieter sollen unter Anleitung des städtischen Personals und Unterstützung von außen ihre Ideen und Kräfte bündeln. Aus dem Grund soll der Findungsprozess von externer Hilfe begleitet werden. Das Ziel aller Überlegungen ist die qualitative Aufwertung der Ausstellung im Museum und eine effektive Museumsarbeit. Ein weiteres Ziel ist die Steigerung der Gästezahlen in der Tourist-Information und dem Museum der Stadt, um eine bessere Auslastung zu erreichen. Die Konzepterstellung soll durch ein externes Büro erfolgen.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Errichtung eines öffentlichen Kinderspielplatzes

Angrenzend an die bestehende Terrassenfläche der Backwarenverkaufsstelle "Gutgusch´l" am Firmensitz der Annaberger Backwaren GmbH, wurde auf dem Grundstück ein öffentlich zugänglicher und nutzbarer Kinderspielplatz errichtet. Die Ausstattung passt hinsichtlich der Spielgeräte zum Charakter des Betriebes. Synergieeffekte zwischen Erweiterung des Eigenheimstandortes "Alte Königswalder Straße", Wohnbebauung "Alte Bleiche" sowie Geyersdorfer Hauptstraße und der Verkaufsstellele / Cafeeinrichtung / Terrassennutzung sind entstanden. Der Zugang zum Spielplatz ist barrierefrei gestaltet. Die Abgrenzung zu öffentlichen Verkehrsflächen erfolgte über eine Einzäunung, um die Sicherheit spielender Kinder zu gewährleisten. Bepflanzungen der Fläche waren nicht Bestandteil des Projektes. Der Spielplatz spricht eine Zielgruppe von Kindern im Alter von etwa 3 bis 7 Jahren an.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Umbau Scheune zum Wohnhaus in Kleinrückerswalde

Geplant ist der Umbau einer um 1840 erbauten Scheune zum Wohnhaus (Einfamilienhaus) zur Eigennutzung. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine der wenigen erhaltenen ortstypischen Scheunen in Kleinrückerswalde, die den ländlichen Charakter des Ortes besonders hervorheben. Insbesondere das Natursteinkellergewölbe zeugen von der ländlichen Baukunst des vergangenen Jahrhunderts. Trotz der vorhandenen Bausubstanz ist es notwendig, das Gebäude grundlegend zu sanieren. Der ungenutzte Dachraum soll dabei eine wichtige Rolle spielen um viel Wohnraum zu schaffen. Denkmalschutz für die Scheune besteht nicht. Es ensteht ein engerieeffizientes Wohnhaus, mit einer modernen Gastherme, 3-fach verglasten Fenstern, Aufsparrendämmung und einem Kamin. Beantragt wird die Förderung zur Sanierung und den damit verbundenen Ausbau der Scheune zum Wohnhaus.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Umbau Scheune zu "Auszugshäusl"

Umgebaut werden soll eine Scheune, welche ca. 1886 erbaut wurde und seit ca. 1988 ungenutzt ist. Ziel des Vorhabens ist die Schaffung von eigenem Wohnraum für die Familie des Antragstellers. Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz. Geplant ist der komplette Ausbau des Gebäudes, der Einbau einer (Holz-)Pellets-Heizung und einer Solarthermie-Anlage.

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Kategorie Management (E)

LEADER Regionalmanagement Annaberger Land

Betreiben der LAG einschließlich Regionalmanagement und Kosten für das Entscheidungsgremium der LAG in Verbindung mit der Verwaltung und Umsetzung der LEADER Entwicklungsstrategie (LES) sowie Sensibilisierungsvorhaben durch die LAG. Zeitraum: 01.06.2015 - 31.12.2017

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Kategorie Management (E)

LEADER Regionalmanagement Annaberger Land

Betreiben der LAG einschließlich Regionalmanagement und Kosten für das Entscheidungsgremium der LAG in Verbindung mit der Verwaltung und Umsetzung der LEADER Entwicklungsstrategie (LES) sowie Sensibilisierungsvorhaben durch die LAG. Zeitraum: 01.01.2018 - 31.12.2020

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Kategorie Infrastruktur (A)

Sanierung / Modernisierung Trauerhalle Grumbach

Die Sanierung der 1957 errichteten Trauerhalle umfasst folgende bauliche Maßnahmen: Installation einer fest verbauten Infrarotheizung, Mauerwerkstrockenlegung, Rückbau der alten Fäkaliengrube und Neubau einer abflusslosen Sammelgrube, Erneuerung Innenputz und neuer Innenanstrich, Schaffung eines barrierefreien Zugangs am Haupteingang, Neuinstallation einer kleinen Beschallungsanlage für den Außenbereich.

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Kategorie Wirtschaft (B)

Einrichtung Beschilderung Sparrguschenwaag in Walthersdorf

Ziel des Vorhabens ist die Herstellung und das Aufstellen von Informationstafeln, Wegweisern und Wegmarken entlang des "Sparrguschenwaags". Dieser bringt dem Besucher die Geschichte einzelner Stationen durch Bilder und Texten aus dem Archiv nahe und erläutert, wie es zur jetzigen Ortsansicht gekommen ist. Er soll zukünftig als professionell ausgestatteter Rundwanderweg Besuchern und Einheimischen als interessantes und lehrreiches Ausflugsziel dauerhaft zur Verfügung stehen.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Neugestaltung einer barrierereduzierten Zuwegung zur Oberschule und Ortskern im OT Sehma

Im Ortskern vom OT Sehma befindet sich die Oberschule Sehmatal. In ihr lernen zur Zeit ca. 400 Schüler in den Klassenstufen 5 bis 10. Ein Teil dieser Schüler erreicht die Schule zu Fuß oder mit dem Rad. Um für diese Schüler den Schulweg sicherer zu gestalten, wurde parallel zur Hauptstraße der Joachimsthaler Steig als Fuß-/Radweg ausgebaut. Dieser Weg mündet kurz vor der Schule auf die Bärensteiner Straße. Als Schulweg wird die Bärensteiner Straße auf einer Länge von ca. 35m genutzt. Da an dieser Ortsstraße kein Fußweg vorhanden ist, lag hier ein erhöhtes Unfallrisiko vor. Der Schulweg verläuft weiter über eine Treppenanlage und einen kurzen Fußweg zu den Schulgebäuden. Da diese Treppenanlage aufgrund ausgebrochener Stufen seit mehreren Monaten gesperrt ist, verlief der Schulweg weiter über die Bärensteiner Straße auf die Fabrikstraße bis zu den Schulgebäuden. Umgesetzt wurde der Neubau eines Teilstückes des Fuß- und Radweges zwischen dem Joachimsthaler Steig und dem Weg zu den Schulgebäuden. Somit entfällt die Nutzung der Bärensteiner Straße als Schulweg. Der Weg besitzt nun ebenso eine neue Fußwegbeleuchtung. Mit der Maßnahme wurde eine erhebliche Barrierereduzierung dieses Geh- und Radwegabschnittes zur Schule erzielt.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Ersatzneubau der Fußwegbeleuchtung an der Dorfstraße und Kreuzweg im OT Cranzahl

Die Dorfstraße in der Ortslage Cranzahl ist eine innerörtliche Verbindungsstraße, die parallel zur S266 verläuft. Dadurch wird sie sehr gern als Fuß- und Radweg genutzt und ist Teil des derzeitigen Radwegekonzeptes im Sehmatal. Die vorhandene Straßenbeleuchtung an der Dorfstraße und Kreuzweg ist bis zu 50 Jahre alt. Masten und Leuchten sind verschlissen, teilweise beschädigt und uneffizient. Das Erdkabel wurde durch Beschädigungen und Ermüdungserscheinungen mehrfach repariert. Die Beleuchtungsanlage entspricht nicht mehr den Vorschriften. Da ein Großteil der Leuchten über keine Schutzgläser verfügt, sind die Reflektoren zwischenzeitlich matt geworden. Entsprechend nachteilig wird die Beleuchtungssituation beeinflusst. Die Betriebssicherheit ist teilweise nicht mehr gegeben. Im Rahmen der Baumaßnahme ist beabsichtigt, eine moderne Beleuchtungsanlage zu installieren, die dem Stand der Technik und den energetischen Vorgaben bezüglich der Energieeinsparung entspricht. Dabei sollen auf einer Gesamtlänge von ca. 800 m neue Erdkabel und neue Straßenleuchten montiert werden. Es ist beabsichtigt, die Beleuchtung mittels hocheffizienter LED-Technik zu realisieren. Somit wird die Verkehrssicherheit, vor allem für die Fußgänger und Radfahrer, verbessert.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Wiedernutzung ehemalige Strumpffabrik in Falkenbach

Die ehemalige Strumpffabrik in Falkenbach, einem Ortsteil von Wolkenstein, soll als neue Produktionsstätte für einen regionalen Hersteller von Medizintechnik umgebaut und wiedergenutzt werden. Geplant sind unter anderem die Sanierung des Daches sowie entsprechende Dachklempnerarbeiten, der Einbau neuer Fenster, die sanitären Anlagen werden saniert, ebenso der Fußboden und die Elektroinstallation. Weiterhin sind Maurer- und Malerarbeiten geplant sowie die Sanierung der Fassade und der Einbau einer neuen Heizungsanlage. Nach der Fertigstellung ist damit die Grundlage für ein modernes Logistik- und Fertigungszentrums geschaffen.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Umnutzung ehem. Gewerbegebäude zu Wohnhaus in Crottendorf

Das ehemalige landwirtschaftlich genutzte Gebäude (Scheune) soll von Grund auf saniert und durch den neuen Eigentümer selbst genutzt werden. Dafür werden die Grundrisse im EG und OG verändert, alle Bauteile instandgesetzt, modernisiert und den geltenden gesetzlichen Bedingungen wie zum Beispiel der EnEV 2016 wärmetechnisch angepasst. Weiterhin werden neue Fenster eingebaut und das Dach neu gedeckt. Alle technischen Anlagen, wie Elektro-, Sanitär- und Heizungsanlagen, werden neu eingebaut. Die Wärmeerzeugung soll umweltgerecht mit einer modernen Brennwerttechnikanlage erfolgen, alternativ mit Wärmepumpe oder Pellets. Das Treppenhaus wird vollständig erneuert und die Möglichkeit eines Fahrstuhleinbaus zur barrierefreien Nutzung des Gesamtgebäudes vorbereitet.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Ausbau und Umgestaltung Bushaltestelle Gemeinde Sehmatal Regionallinie 428 (Annaberg-B. - Neudorf)

In der Dorfumbauplanung der Gemeinde Sehmatal wurde im Maßnahmeplan die Notwendigkeit der Sanierung und Unterhaltung von Bushaltestellen mit einer sehr hohen Priorität erfasst. Die Bushaltestellen an der Warte im OT Sehma haben die höchste Priorität, da sie die am meisten frequentierten Bushaltestellen sind und vorrangig von Schülern genutzt werden. Darüber hinaus befinden sich die beiden Haltestellen unmittelbar an einer stark befahrenen Kreuzung, der S266 von Annaberg-Buchholz nach Hammerunterwiesenthal und der K 7132 von Sehma nach Walthersdorf/Schlettau. In den letzten Jahren kam es zu Verkehrsstoßzeiten bereits zu Unfällen. Mit dem Ausbau und der Umgestaltung wurde eine standardgerechte Busbucht mit mehr Abstand zur Straßenkreuzung hergestellt, die Aufstellfläche für die Benutzer des ÖPNV vergrößert und die Fußgängerströme besser geordnet und damit gesichert. Der Ausbau erfolgte mit Bodenindikatoren zur barrierereduzierten Nutzung der Bushaltestelle. Somit wurde die Verkehrssicherheit, vor allem für Fußgänger und Schüler, bestmöglich verbessert.