LEADER-Vorhaben in der Region Annaberger Land

vorher / nachher Beschreibung
Bild Bild

Kategorie Wirtschaft (B)

Sanierungsarbeiten am und um das Herrenhaus am Frohnauer Hammer

Das Herrenhaus ist Teil des Museumskomplexes "Frohnauer Hammer" und damit ein wichtiges Element der regionalen Geschichte und Tradition. Im Rahmen der Sanierungsarbeiten wurden folgende Maßnahmen am und im Herrenhaus am Frohnauer Hammer umgesetzt: - Errichtung einer Trafostation auf dem Grundstück (gemeinsame Nutzung mit der Traditionsgaststätte Frohnauer Hammer zu je 50 %); - Erneuerung Elektrohausanschluss (damit verbunden neuer Raum für Elektrohausanschluss im Eingangsbereich); - kompletter Rückbau des Kioskgebäudes auf der Terrasse Herrenhaus (siehe unteres Bild); - Planum und Profilierung der Geländeflächen nach Abbruch und Befestigung im Bereich des Kioskgebäudes; - Sanierungsarbeiten an den vorhanden Stützmauern vor dem Herrenhaus; - Reparaturarbeiten am vorhandenen Terrassenbelag; - Abbruch der stark beschädigten Brüstungskonstruktion im Bereich der vorhandenen Terrasse an der Südseite und Errichtung einer neuen Brüstungskonstruktion aus Holz Die Sanierungsarbeiten waren dringend notwendig, um den Fortbestand des Gebäudes zu gewährleisten.

Bild Bild

Kategorie Infrastruktur (A)

Straßenbeleuchtung 2. BA Hauptstraße in Walthersdorf

Die Hauptstraße im OT Walthersdorf verbindet Crottendorf mit Walthersdorf. An der Hauptstraße befinden sich einzelne neue Leuchten, bei denen die Einsätze auf LED umgestellt werden müssen und die Leuchten selbst aber verwendet werden können. Größtenteils ist aber der Altbestand vorhanden, der teilweise über 60 Jahre alt ist. Die Masten sind verschlissen und das Aluminiumkabel entspricht auch nicht mehr den Vorschriften. Dazu kommt die Störanfälligkeit und Häufigkeit an Reparaturen. Im Zuge der Kanalbaumaßnahmen sollen die alten Leuchten einschließlich Kabel mit hocheffizienten LED-Leuchten, auf einer Strecke von ca. 1050 m versehen werden. Damit soll ein sparsamer Energieverbrauch und eine entsprechende Optik erzielt werden. Bei dieser Maßnahme werden 16 Fundamente und Leuchten gesetzt. 12 Stück LED-Einsätze für die bestehenden Leuchten sowie ca. 1460 m Erdkabel mit Zählersäule, einschließlich der erforderlichen elektrotechnischen Anbindung sind notwendig. Gleichzeitig soll der vorhandene Gehweg auf ca. 985 m erneuert werden, in den ebenfalls Straßenbeleuchtung verlegt wird. Mit der Verbesserung der Gesamtsituation, wird ein Beitrag zur Verkehrssicherheit für die Fußgänger und Radfahrer geleistet.

Bild Bild

Kategorie Wirtschaft (B)

Umnutzung leerstehende Bausubstanz zu Honig-Schauproduktion in Walthersdorf

Standort des Vorhabens ist das Landhaus Bienentau in Walthersdorf. Dort findet auch die gesamte Honigproduktion statt (ernten, schleudern, abfüllen, ggf. weiterverarbeiten). Dies geschieht bis jetzt in der vorhandenen alten Küche des Landhauses. Als erster Teil der Gesamtsanierung, um die Produktivität und Attraktivität zu steigern, soll die Schauproduktion inkl. der sanitären Anlagen umgebaut werden. Auch trägt die Honig-Schauproduktion dazu bei, den Tourismus in Crottendorf, und damit auch im Erzgebirge, attraktiver werden zu lassen. Neben den bereits genutzten Angeboten an Vorträgen über Bienenprodukte, Honig-Verkostungen und Bienenwachskerzen basteln, können zukünftige Gäste den Weg des Honigs von der Wabe ins Glas live erleben. Regionalität, kaufen vor Ort bzw. direkt ab Hof/Imkerei liegt im Trend, was die Umsätze in den Honigläden beweisen.

Bild Bild

Kategorie Management (E)

Neuprädikatisierung Erholungsort Wolkenstein

Die Stadt Wolkenstein begann 1992 mit einer Entwicklungskonzeption. 1996 schloss sich eine „Tourismuskonzeption der Bergstadt Wolkenstein“ an. Eine Fortschreibung erfolgte durch die „Entwicklungskonzeption Bergstadt Wolkenstein“ 2005. Im Jahr 1999 erfolgte die Vereinigung der Gemeinden des damaligen Verwaltungsverbandes zur Stadt Wolkenstein. Es wird als notwendig angesehen, die Ortsteile in die Gesamtkonzeption einzubeziehen. Damit möchte die Kommune eine kontinuierliche Entwicklung über das gesamte Stadtgebiet erreichen. Der Komplex Burg/Schloss Wolkenstein besitzt als zentraler Anlaufpunkt hierbei eine große Bedeutung der Gästeinformation, neben dem Heilbadstandort Warmbad. Die neue Konzeption soll eine Verbindung der vorhandenen Strukturen schaffen. Die territorialen Vorteile gebündelt mit Schritten der Weiterentwicklung sind das Hauptziel dieses Konzeptes. Neben einer besseren Betreuung der 170.000 vorhandenen Übernachtungen im Gesamtstadtgebiet, geht es um eine verbesserte Wertschöpfung auf breiter Fläche von Handel und Gewerbe. Ein attraktiver Tourismusstandort schafft die Voraussetzung für mögliche Neuansiedlung von Handel und Kleingewerbe. Dies ist als oberstes Ziel dieser Konzeption anzusehen, neben dem Erhalt bereits vorhandener positiver Standortvorteile.

Bild Bild

Kategorie Infrastruktur (A)

Ertüchtigung Multifunktionsplatz in Mildenau

Auf einem kommunalen Flurstück befand sich ein vor ca. 40 Jahren angelegter Tennisplatz. Aufgrund seines schlechten Zustandes wurde er seit Jahren nicht mehr genutzt und verfiel zusehends. Um für die nächsten Jahre bzw. Jahrzehnte eine Nutzung sowohl für Vereine und Sportgruppen als auch für private Aktivitäten, insbesondere von Kindern und Jugendlichen des Ortes zu ermöglichen, wurde eine grundlegende Sanierung erforderlich. Der Platz wurde zu einem Multifunktionsplatz umgestaltet. Damit ist er für unterschiedlichste Ballspielarten und andere Sportarten nutzbar. Es wurde eine Entwässerung des Platzes durch den Einbau einer wasserdurchlässigen Schotterschicht hergestellt. Der weitere Aufbau erfolgte als Asphalttragschicht und einem Multisportbelag. Einige vorhandene Elemente, wie z.B. der umlaufende Ballfangzaun, waren noch gut erhalten und konnten wieder integriert werden. Einige Sitzgelegenheiten komplettieren das Areal. Weiterhin wurde im Bereich des alten Volleyballplatzes ein Spielgerät für größere Kinder (Netzspinne) mit notwendigem Fallschutz errichtet. Eine öffentliche Nutzung des Grundstücks zwischen Allee und Dreihäusergasse ist ohne Einschränkungen möglich. Hier befinden sich bereits ein Spielplatz sowie ein Bolzplatz. Das gesamte Areal wurde enorm aufgewertet.

Bild Bild

Kategorie Infrastruktur (A)

Ertüchtigung des Brandschutzes im Pflegeheim Louise-Otto-Peters-Str. 13 in Frohnau

Ziel des Vorhabens ist die Ertüchtigung des Brandschutzes in der vollstationären Pflegeeinrichtung Haus Louise-Otto-Peters im Annaberger Ortsteil Frohnau in mehreren Bauabschnitten während durchgängiger Bewohnung. Folgende Leistungen werden umgesetzt: Planungsleistungen zur Projektierung der Ertüchtigungs- und Baumaßnahmen und Ertüchtigung der Kabeltrassen/Brandschutz entsprechend neuester Brandschutz-Anforderungen (z.B. Versetzen oder Neueinbau von Brandschutztüren; Demontage von Leuchten, Geräten usw. an den Zwischendecken der Flure; Wieder-Montage der Geräte nach bauseitiger Erneuerung der Zwischendecken; Demontage der vorhandenen Kabelrinnen u. Sammelhalter für die Elektro-Installationen auf den Fluren; Neumontage von LAR-Kabelrinnen und -Sammelhaltern für die Elektro-Installationen auf den Fluren, Prüf- und TÜV-Abnahmen)

Bild Bild

Kategorie Wirtschaft (B)

Fachkräfteansiedlung und -bindung im Annaberger Land

Ziel des Vorhabens ist, die Region als Standort mit beruflichen Perspektiven bekannt zu machen und das Annaberger Land überregional als attraktiven Lebensraum, auch für potentielle Arbeitnehmer aus anderen Regionen, darzustellen. Die Fachkräftebindung bzw. -gewinnung erfolgt bspw. durch Berufsorientierung, Patenschaften mit Schulklassen, Bereitstellung von Praktikumsplätzen, Netzwerkarbeit u.s.w. Die in der Region etablierten Fachkräfte stärken mit ihrem Know-how und ihrer wirtschaftlichen Leistung das Annaberger Land. Sie sind Konsumnachfrager und befriedigen ihren Bedarf auf dem hiesigen Markt - es wird quasi Kaufkraft in die Region gezogen. Die im Unternehmen gelebte gesellschaftliche Verantwortung soll ausgebaut, nach außen getragen und die vielfältigen Unternehmensaktivitäten ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden. Hierfür ist ein umfangreiches Marketing, vor allem auch Online-Marketing notwendig, welches durch eine professionelle externe Agentur begleitet wird. Die Projektleitung und -administration wird unternehmensintern erfolgen, wofür eine 25-prozentige Vollzeitstelle eingeplant ist.

Bild Bild

Kategorie Infrastruktur (A)

Sanierung und Erweiterung Trauerhalle Niederschmiedeberg

Der Zustand der Halle ist als marode und komplett sanierungsbedürftig einzuschätzen. Die Grundsubstanz des Mauerwerkes ist stark beschädigt und das Dach ist undicht. Für die Durchführung von Bestattungen und Trauerfeiern ist der Zustand des Gebäudes nicht mehr zumutbar. Die Gemeinde Großrückerswalde plant eine Komplettsanierung der bestehenden Bausubstanz mit einer Erweiterung für einen Umkleide- und Vorbereitungsraum. Das hangseitig anstehende Erdreich wird angegraben und die Außenwände trockengelegt. Sämtliche Bekleidungen und Putze der Außenwände sind zu erneuern. Ehemals vorhandene Fenster werden wieder geöffnet, die Fenster- und Türelemente erneuert. Die Schädigung der Dachkonstruktion ist statisch einzuschätzen, ggfs. zu ersetzen; jedenfalls aber eine neue Dachdeckung in Blech aufzubringen. Die Elektroinstallation ist zu erneuern mit Einbau einer bedarfsgerechten Elektroheizung (Bankheizung). An der nördlichen Giebelseite soll das Gebäude um einen Anbau erweitert werden, um einen Raum für Träger, Pfarrer und Trauerredner zum Umkleiden und Vorbereiten zu schaffen. Für mobilitätseingeschränkte Personen soll durch eine Geländeregulierung der Zugang barrierearm gestaltet werden.

Bild Bild

Kategorie Infrastruktur (A)

Wiedernutzung Restbauernhof zu Wohnhaus in Tannenberg

Ziele des Vorhabens sind der Erhalt und Außensanierung der uralten Mauern mit neuen Toren und Fenstern, die Innensanierung für die Nutzung als Flure und Nebenräume, der Abbruch und die Entsorgung der Asbestzementwellplatten sowie der desolaten Holzdecke. Es soll eine neue Decke auf den alten Mauern aufgelegt, ein neues Steildach errichtet und eine Dachterrasse oder flaches Dach errichtet werden. Im Dachgeschoss erfolgt der Einbau von zwei Wohnungen. Die beiden Wohnungen werden durch den Antragsteller und dessen Familie bewohnt, welche von außerhalb in die Region ziehen.

Bild Bild

Kategorie Infrastruktur (A)

Ersatzneubau Fußwegbeleuchtung an der S266 in Cranzahl - 2. BA

Die Staatsstraße S266 (Karlsbader Straße) ist eine angebaute Hauptverkehrsstraße mit der Funktion einer zwischengemeindlichen Verbindung zwischen Cunersdorf über Sehmatal bis Hammerunterwiesenthal. Entlang der S266 in der Ortslage Cranzahl schließen sich Gewerbe- und Wohnnutzflächen an. Die S266 muss als Schulweg genutzt werden und ist verkehrsseitig stark frequentiert. Auf einer Länge von ca. 1000 m wird durch die LASuV eine Fahrbahnerneuerung durchgeführt. Im Zuge dieser Gemeinschafts-Baumaßnahme wird der Fußweg erneuert bzw. neu angelegt. Der Ausbau des Fußweges entlang der S266 ist sehr wichtig, um die notwendige Sicherheit an diesem unfallgefährdeten Bereich zu gewährleisten. Die vorhandene Straßenbeleuchtung ist über 50 Jahre alt. Masten und Leuchten sind verschlissen, teilweise beschädigt und uneffizient. Das Erdkabel wurde durch Beschädigungen und Ermüdungserscheinungen schon mehrfach repariert. Die Beleuchtungsanlage entspricht nicht mehr den Vorschriften. Da ein Großteil der Leuchten über keine Schutzgläser verfügt, sind die Reflektoren zwischenzeitlich matt geworden. Entsprechend nachteilig wird die Beleuchtungssituation beeinflusst. Die Betriebssicherheit ist teilweise nicht mehr gegeben. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme soll eine hocheffiziente Fußwegbeleuchtung mit LED-Leuchten der Beleuchtungsklasse S4 als Ersatzneubau errichtet werden. Somit wird die Verkehrssicherheit, vor allem für die Fußgänger und Radfahrer, verbessert.

Bild Bild

Kategorie Infrastruktur (A)

Ausbau der Fabrikstraße und des Lärchenweges in Cranzahl

Die Fabrikstraße mit seitlich abzweigendem Lärchenweg befindet sich im Ortskern von Cranzahl. Hierbei handelt es sich um gewidmete Ortsstraßen. Der zunehmende Verkehr, die Verlegung von Versorgungsleitungen und der grundsätzliche Sanierungsbedarf zeigen deutliche Verschleißerscheinungen am gesamten Straßenkörper. Ein gefahrloses Ableiten von Oberflächwasser in die dafür vorgesehene Entwässerungseinrichtung ist aufgrund der teilweisen Verformung der Oberfläche nicht mehr möglich. Aus diesem Grund ist ein grundhafter Straßenausbau in großen Teilen der Straßen unumgänglich. Zwischen der S266 und Kreuzung Fabrikstraße - Lärchenweg soll auf einer Länge von ca. 110 m nach Verlegung der Erdkabel für eine neue Straßenbeleuchtung nur eine Deckensanierung erfolgen, da hier der Unterbau augenscheinlich noch standsicher ist. Der sich anschließene Kreuzungsbereich, die weiterführende Fabrikstraße auf einer Länge von ca. 90 m, und ein Teilstück des Lärchenweges mit einer Länge von ca. 80 m bedürfen aufgrund der Schäden eines grundhaften Straßenausbaus. Auch die Straßenbeleuchtung soll erneuert bzw. neu errichtet werden. Die vorhandene Straßenbeleuchtung ist über 50 Jahre alt. Masten und Leuchten sind verschlissen, teilweise beschädigt und uneffizient. Das Erdkabel wurde durch Beschädigungen und Ermüdungserscheinungen schon mehrfach repariert. Die Beleuchtungsanlage entspricht nicht mehr den Vorschriften. Da ein Großteil der Leuchten über keine Schutzgläser verfügt, sind die Reflektoren zwischenzeitlich matt geworden. Entsprechend nachteilig wird die Beleuchtungssituation beeinflusst. Die Betriebssicherheit ist teilweise nicht mehr gegeben. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme soll eine hocheffiziente Fußwegbeleuchtung mit LED-Leuchten der Beleuchtungsklasse S4 als Ersatzneubau errichtet werden. Somit wird die Verkehrssicherheit, vor allem für die Fußgänger und Radfahrer, verbessert.

Bild Bild

Kategorie Wirtschaft (B)

Neugestaltung Grundstück in Cranzahl zu touristischem Informations- und Erholungsbereich

Die Gemeinde Sehmatal beabsichtigt, im Ortskern von Cranzahl auf dem gemeindeeigenen Grundstück Dorfstraße 64 einen Informations- und Erholungsbereich für Touristen und Gäste zu errichten. Dies macht sich erforderlich, da zunehmend mehr Tagesgäste den OT Cranzahl besuchen. Im touristischen Entwicklungskonzept ist die geplante Maßnahme aufgeführt. Auf dem Grundstück befindet sich ein marodes Einfamilienhaus, welches abgebrochen werden soll. In einer kleinen Grünanlage sollen Informationstafeln für Touristen errichtet werden. Es werden ein Rundum-Wegweiser einschließlich Laterne und eine Natursteinmauer mit Wandbrunnen errichtet. Des Weiteren sollen 6 normale Stellplätze und ein Behindertenparkplatz für PKWs und Fahrradstellplätze errichtet sowie Sitzmöglichkeiten geschaffen werden. Durch die Maßnahme sollen die Attraktivität des wenig befahrenen Ortskernes erhöht und fehlende Parkplätze kompensiert werden.

Bild Bild

Kategorie Infrastruktur (A)

Wiedernutzung Wohnhaus in Steinbach

Das ehemalige Wohn- und Wirtschaftsgebäude in Steinbach wurde 1851 gebaut. Aus alten Unterlagen ist ersichtlich, dass es sich hier um ein ehemaliges Achtelhufengut handelt. Seit 2015 steht das Haus leer. Im September 2017 übernahmen die Antragsteller das Haus. Sie beabsichtigen, den Wohnraum für ihre eigenen Wohnzwecke zu sanieren. Besonderer Wert wird auf eine altersgerechte Ausstattung gelegt. Im Dachgeschoss soll neuer Wohnraum für ein weiteres Familienmitglied mit Kind entstehen. Zur Wiedernutzung sind alle Handwerksleistungen erforderlich (z. B. Erdarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Drainage- und Abdichtungsarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Heizungs-, Sanitär-, Elektro- und Trockenbauarbeiten , Maurer-, Putz- und Estricharbeiten, Fliesenarbeiten, Dämmung, Tischlerarbeiten, Außenarbeiten)

Bild Bild

Kategorie Soziales (D)

Projektmanagement offene Jugendarbeit Pfarrscheune Mildenau

Der Förderverein der Kirchgemeinde Mildenau e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Aufbau einer lebendigen, wachsenden Gemeinde zu unterstützen. Dies geschieht durch einen Dienst an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf der Grundlage des Evangeliums von Jesus Christus, seelsorgerliche und diakonische Hilfe für Menschen in Krisen und Unterstützung des Gemeindeaufbaus und der Erneuerung der Kirche aus der Kraft des Heiligen Geistes in Mildenau und darüber hinaus. Dazu plant der Verein ein vorerst dreijähriges Projekt zur Belebung der neu ausgebauten Pfarrscheune mit einer offenen Jugendarbeit. Ziel soll es sein, Jugendliche zwischen ca. 13 und 27 Jahren in einer offenen Jugendarbeit die Gute Botschaft von Jesus Christus zu vermitteln und christliche Werte vorzuleben. Die niederschwelligen Angebote im Jugendraum der Pfarrscheune sollen an die Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden. Die Jugendlichen sollen zur Selbstbestimmung befähigt und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement hingeführt werden.

Bild Bild

Kategorie Infrastruktur (A)

Sanierung Außenhülle Wohnhaus in Tannenberg

Das Gebäude wurde 1904 als Herrenhaus (Villa) des Zigarrenfabrikanten Balduin Schreiber errichtet. Die Villa zählt zu den ortsbilsprägenden Gebäuden des Ortes und steht unter Denkmalschutz. In den vergangenen Jahren erfolgte bereits die Sanierung bzw. die Neueindeckung der Dachflächen, sowie der Innenausbau. Außerdem wurde mit dem Austausch er alten, verschlissenen Fenster begonnen. Die Hauseingangstür wird fachgerecht aufgearbeitet und erhalten. Im Zuge des nunmehr zur Förderung beantragten Projektes soll, in Abstimmung mit der Oberen Denkmalschutzbehörde und unter Beachtung der Hinweise zur Bewahrung der regionalen Baukultur, die Außenfassade saniert werden. Diese beinhaltet neben Putz- und Malerarbeiten auch die Überarbeitung (Erhaltung) der originalen Porphyrgewänder an Fenster und Türen, sowie die Aufarbeitung der vorhandenen Fachwerkkonstruktion, sowie der Holzverkleidung im Giebelbereich und der Außentüren. Dabei werden an der Außenfassade allerdings keine baulichen Veränderungen vorgenommen. Außerdem sollen noch die restlichen alten Fenster (7 Stück) ausgetauscht werden. Die neuen Fenster werden entsprechend den Vorgaben der Oberen Denkmalschutzbehörde und der EnEV gefertigt.