LEADER-Vorhaben in der Region Annaberger Land

vorher / nachher Beschreibung
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Kategorie Infrastruktur (A)

Neugestaltung Treppe und Vorbereich an der ev.-luth. Kirche im OT Neudorf

Mitten im Ortskern des OT Neudorf befindet sich die ev.-luth. Kirche. Die davor befindliche Treppe wurde in den 1970iger Jahren erbaut und war nicht mehr sicher begehbar. Es wurde die desolate Treppe, einschließlich barrierefreiem Zugang und Böschung an der ev.-luth. Kirche im OT Neudorf neu gestaltet. Die Treppe hat eine wichtige städtebauliche Bedeutung, da sie die Weiterführung der unterliegenden Treppe von der S266 zur S268 in einer leicht versetzten Achse bis zur Kirche ist. Sie wurde durch eine einläufige Treppe aus Naturstein und beidseitigem einfachen Handlauf erneuert. Durch Verbreiterung des Fußweges am Böschungsfuß auf ca. 2 m, ist ein barrierefreier Zugang zur Kirche entlang der S268 geschaffen worden. Die sehr steile Böschung wurde mit einer blühenden Bepflanzung aus Hecken und Stauden gesichert und aufgewertet.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Neugestaltung Dorfplatz einschl. Löschwasserbehälter in Kretscham-Rothensehma

Die Gemeinde Sehmatal beabsichtigt im Ortskern von Kretscham-Rothensehma (die Ansiedlung gehört zum OT Neudorf) einen kleinen Dorfplatz (Größe: circa 180m²) einschließlich der Errichtung eines Löschwasserbehälters mit einem Wasservorrat von 100m³ neu zu errichten. Die Ansiedlung hat circa 140 Einwohner. Auf dem Grundstück befindet sich ein baufälliges Gemeinschaftshaus, welches abgebrochen werden soll und auf der gewonnenen Freifläche soll der Löschwasserbehälter und der kleine Dorfplatz errichtet werden. Über dem geplanten Löschwasserbehälter wird ein gepflasterter Platz entstehen, der multifunktional als Parkplatz (inkl. Behindertenparkplatz) und als kleiner Festplatz für Dorfbewohner genutzt werden kann. Unterhalb dieses Platzes sollen Sitzgelegenheiten und eine Rast-/Verweilmöglichkeit errichtet werden.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Umnutzung und Umbau einer Ladeneinheit zu zwei Praxen für die medizinische Versorgung

An der Annaberger Straße 3 in Königswalde befindet sich das sogenannte "Amtsgericht". Das Gebäude wurde, so wie es heute vorzufinden ist, 1866 errichtet, diente früher tatsächlich dieser Funktion und ist Eigentum der Gemeinde Königswalde. Es steht nicht unter Denkmalschutz. Die Gemeinde Königswalde plant, die leerstehenden Verkaufsräume im Erdgeschoss zu zwei Praxen für die medizinische Versorgung umzunutzen und umzubauen. Sowohl die Zugänge als auch die vorhandenen Räume sind bereits jetzt barrierefrei. Ausreichend Stellplätze befinden sich direkt am Gebäude, die Bashaltestelle befindet sich auf der anderen Straßenseite bzw. 50 Meter entfernt. Mit dem Umbau der Ladeneinheit zu zwei Praxen für die medizinische Versorgung und der Niederlassung der Mediziner können sowohl die Königswalder, als auch die Bürger der umliegenden Orte wieder ausreichend medizinisch versorgt werden.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Umgestaltung des Spielplatzes in Königswalde

Der Spielplatz befindet sich östlich der Mildenauer Straße, unweit der Kirche. Das Gelände umfasst reichlich 2.100 m² und wird im Norden von einem Feldweg, im Süden von einer öffentlichen Straße sowie im Westen und Osten von privaten Grundstücken mit Wohngebäuden begrenzt. Der Zugang liegt im Süden an der öffentlichen Straße. Auf dem Spielplatz stehen zur Zeit eine Seilbahn (defekt), eine Schaukel, eine Seilnetzpyramide, zwei Federwippen, ein kleiner Turm mit Rutsche und ein hölzerner Unterstand. Durch das Gelände läuft von Nordosten kommend ein Bachlauf, der anfänglich in offenen Kanälen aufgeteilt und später unterirdisch in Rohren abgeleitet wird. Einer der Kanäle speist einen Teich. Im Zentrum des Spielplatzes befindet sich eine Senke. Hier wurde die Verrohrung des Baches unterbrochen sodass er auf ungefähr zwölf Meter Länge offenliegt. Geplant ist: • Neuordnung des Spielplatzes nach funktionalen, gestalterischen und sicherheitstechnischen Gesichtspunkten, • Erhalt und Wiederverwendung der beiden Federwippen, des kleinen Turmes mit Rutsche und der Seilnetzpyramide • Integration eines vorhandenen zurzeit eingelagerten Spielturmes, • Auswahl und Integration neuer Spielangebote für alle Altersgruppen, darunter einer Seilbahn, einer Schaukel und einer Hangrutsche, • Verwendung von neuen Geräten, die überwiegend aus Stahl bestehen, • Integration von Sitzgelegenheiten (Bänke ohne Rückenlehne), • weitestgehender Erhalt der vorhandenen Bäume, • Begrenzung des Geländes allseitig mit neuem Zaun, • Erhalt des offenen Bachlaufes im Zentrum des Spielplatzes (Hochwasserschutz).

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Kategorie Infrastruktur (A)

Grundhafter Ausbau Siedlungsstraße in Tannenberg

Die Siedlungsstraße ist eine gewidmete Ortsstraße. Der zur Förderung beantragte Teil betrifft die unmittelbare Einmündung an der Oberen Dorfstraße (Feuerwehrdepot) und den sich anschließenden Abschnitt auf einer Länge von ca.156 Metern. In diesem Bereich muss der Regenwasserkanal durch den Abwasserzweckverband erneuert werden. Diese Maßnahme will die Gemeinde als Straßenbaulastträger nutzen, um die zu enge Fahrbahn dem erhöhtem Verkehrsaufkommen und dem Stand der Technik anzupassen. Die Fahrbahn soll im Zuge der Verbreiterung ein Dachgefälle und beidseitige durchgängige Entwässerungsrinnen erhalten, um gleichzeitig der ständigen Vereisungsgefahr entgegenzuwirken. Diese führt insbesondere auf der Gefällestrecke (bis 14%), sowie im Kurven- und im Mündungsbereich immer wieder zu Gefährdungssituationen. Die Maßnahme dient somit auch der Verringerung der Verkehrsgefährdung und der Erhöhung der Versorgungssicherheit infolge besserer Erreichbarkeit für schwere Entsorgungsfahrzeuge, sowie im Einsatzfall für Rettungsfahrzeuge. Außerdem wird durch dem Stromnetzbetreiber (Stadtwerke Annaberg-Buchholz) die vorhandene Freileitung zurückgebaut und ein Erdkabel verlegt.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Sanierung Außenhülle Rittergut in Tannenberg (Dach/Fenster)

Das Rittergut ist das ortsbildprägendste Gebäude von Tannenberg. Es bildet gemeinsam mit dem Paßklausenturm, der St.-Christophorus-Kirche, dem Pfarrhaus, der Alten Kirchschule und dem Gasthof den historischen Ortskern. Gegenwärtig wird das Rittergut durch die Gemeindeverwaltung, den Bauhof, die Feuerwehr, den Ortshistorikern, einem Cafe, einem Fitness-Studio und 19 Wohnungen genutzt. Durch ständige Modernisierung der Wohnungen wurde und wird attraktiver Wohnraum im ländlichen Raum für alle Generationen geschaffen. Besonders wichtig zur dauerhaften Erhaltung der Bausubstanz ist jedoch die Sanierung der Außenhülle. Es wurde begonnen, die stark verschlissenen Preolit-Bitumenschindeln durch schieferfarbige Kunstschiefer zu ersetzen. Es soll nun die Neueindeckung der Dachflächen Rittergut 3 und 4 (Rückseite) und Rittergut 5 (Vorder- und Rückseite) realisiert werden. Außerdem sollen ca. 50 Jahre alte Verbundfenster ausgetauscht werden.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Wiedernutzung Wohnhaus in Oberscheibe

In dem derzeit nicht bewohnbaren Haus ist geplant, das EG zu erhalten und das vorh. Dachgeschoss abzubrechen. Weiterhin werden die EG-Wände trockengelegt, ein neuer Fußbodenaufbau im EG eingebaut und neue Decke über dem EG, ebenso ein Komplettneubau des DG. Der Neubau von Sanitäranlagen, Schornstein und die Neuinstallation der Elektroanlage sind ebenfalls geplant.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Sanierung Außenhülle Wohnhaus in Mildenau

In dem einige Jahrhunderte alten Vierseitenhof in der Gemeinde Mildenau leben derzeit 2 Familien in 3 Generationen. Es befinden sich im Wohngebäude zwei Wohnungen (1. OG und DG) und eine Ladeneinheit im EG. Im Jahr 1995 erfolgte eine umfassende Erneuerung des Wohngebäudes (Aufstockung und Dacherneuerung). Seit dieser Baumaßnahme erfolgte noch keine Gestaltung der Außenfassade des Wohnhauses. Im Rahmen der Sanierung der Außenfassade soll das ursprünglich am Haus angebrachte Fachwerk wieder hergestellt werden. Gleichzeitig sollen die letzten alten Fenster des Wohngebäudes ausgetauscht werden. Hauptgrund für diese Maßnahmen sind die damit verbundenen energetischen Einsparungen sowie die Herstellung einer entsprechenden Außenansicht indem das Fachwerk mit Dämmung angeblendet wird. Da das gesamte Gebäude nur mit regenerativen Energiequellen geheizt wird, soll weiterhin zusätzlicher Stauraum für den regenerativen Brennstoff Holz geschaffen werden.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Wiedernutzung zu Wohnhaus in Mildenau

Das stark sanierungs- und modernisierungsbedürftige Wohnhaus wird von einer jungen Familie instand gesetzt, welche den Weg zurück in die Region gefunden hat. Unter anderem sind die Trockenlegung des Kellers und des Erdgeschosses geplant. Weiterhin soll die erste Etage zu Wohnräumen umgebaut werden. Das Dach wird saniert und sämtliche Medien (Strom/Heizung/Wasser/Abwasser) werden neu installiert. Auch werden die Fenster erneuert und eine Pelletheizung eingebaut. Die Gestaltung der Außenfassade soll sich dabei am Bestand und der regionalen Baukultur orientieren. Die Gesamtwohnfläche wird nach Abschluss aller Bauarbeiten ca. 165 m² betragen.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Außensanierung Pfarrhaus Schönbrunn

Das Pfarrhaus Schönbrunn befindet sich unmittelbar unterhalb der Kirche und bildet zusammen mit dem benachbarten AmbrossGut ein Ensemble, welches unverwechselbar und erhaltenswert ist. Das Pfarrhaus wurde im Jahr 1784 gebaut und steht unter Denkmalschutz. Es handelt sich um ein stattliches Gebäude mit massivem Erd- und verkleidetem Fachwerkobergeschoss sowie einem Krüppelwalmdach. Durch die Außensanierung soll die Dachlattung und Schiefereindeckung erneuert werden. Dabei wird wieder ein Naturschiefer verwendet. Ein nicht mehr benötigter Schornstein auf der Rückseite des Gebäudes wird abgerissen. Die Holzverkleidung mit Deckleisten der Außenfassaden des Obergeschosses soll erneuert werden und dabei die Umrahmung der Fenster beibeihalten werden. Zur Energieeinsparung wird gleichzeitig eine Dämmung eingebracht. Der Blitzschutz des Gebäudes wird an die neuen gültigen Standards angepasst, wobei dazu das Gebäude wegen des neu erforderlichen Erdungsrunddrahtes ringsherum aufgeschachtet werden muss. Das Gebäude wird einen neuen Anstrich erhalten. Die Holzverkleidung wird dabei wieder in Farbe gestrichen, um auf Anraten der Denkmalschutzbehörde die Abgrenzung zu einem Bauernhaus deutlich zu machen. Der optische Gesamteindruck des Gebäudes im Ensemble mit dem AmbrossGut soll durch die Sanierung jedenfalls erhalten bleiben.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Ausbau Jöhstädter Straße in Annaberg-Buchholz OT Kleinrückerswalde, 2.BA

Die Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz beabsichtigt, die Jöhstädter Straße auf einer Gesamtlänge von 736,00 m auszubauen. Die Straße erschließt im Wesentlichen den ländlich geprägten Ortsteil Kleinrückerswalde. Es handelt sich dabei um eine gewidmete Ortsstraße. Nach erfolgtem Ausbau des 1. Bauabschnittes auf der Erbgerichtsstraße bis Bau-km 0+080 wird nun beabsichtigt, die Jöhstädter Straße von Bau-km 0+080 bis 0+300 auf einer Länge von 220,00 m weiter auszubauen. Die Arbeiten erfolgen auf städtischen Flächen. Es ist beabsichtigt, die Fahrbahn in einer einheitlichen Breite von 4,00 m mit einem vollgebundenen Asphaltoberbau zu befestigen. Beidseitig der Straße ist die Anlage von Granitpflastermulden aus Granitgroßpflastersteinen vorgesehen. Die Randflächen zu den topographischen Grenzen, die im Wesentlichen auch die Flurstücksgrenzen darstellen, werden mit Granitkleinpflaster befestigt. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, die an den Grundstücksgrenzen vorrangig stehenden Trockenmauern zu sichen bzw. zu unterfangen ggf. so, dass diese nicht einstürzen. Es erfolgt der Einbau neuer Straßenabläufe und neuer Anschlussleitungen. Die Anschlussleitungen werden an den Mischwasserkanal des AZV angebunden. Der AZV, die ETW und die Stadtwerke, Abteilung Strom und Gas, beabsichtigen ihren Leitungsbestand im Zuge der Maßnahme auszuwechseln. Es müssen 7 neue Straßenleuchten und ein neues Straßenbeleuchtungskabel gesetzt/verlegt werden. Die Planung der Beleuchtung erfolgt durch einen Fachplaner, welcher auch die Energieffizienz nachweist. Mit dem koordinierten Ausbau der Jöhstädter Straße soll eine für den ländlich geprägten Ortsteil Kleinrückerswalde besonders wichtige Infrasturkturmaßnahme umgesezt und der Wohnstandort aufgewertet werden.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Wohnhaus in Königswalde

Bei diesem Vorhaben handelt es sich um die Wiedernutzung einer Doppelhaushälfte in Königswalde. Als Rückkehrer in die Region möchte die Familie dauerhaft ansässig werden und so dazu beitragen, dem demographischen Wandel in der Region entgegenzuwirken. Um ausreichend Wohnraum für diese Familie zu schaffen, ist ein giebelseitiger Anbau an die Doppelhaushälfte geplant. Dieser wird voll unterkellert, da die Hanglage des Objektes dies erfordert. Durch den An-und Umbau sollen insgesamt ca.138 qm Wohnfläche entstehen. Alle Bauteile im Bestand sollen nur geändert werden, wenn sie durch den Umbau betroffen werden bzw. muss das Dachtragwerk erneuert und mit einer großen Schleppgaube neu aufgebaut werden. Alle Bauteile sollen in der gleichen Bauweise wie das Haupthaus angebaut werden, sodass auch von der Optik das Wohnhaus als ganzes erhalten bleibt. Alle Elektro-, Sanitär- und Heizungsanlagen sollen im neuen Anbau vollständig erneuert und an die bestehenden Anlagen mit ausreichender Kapazität angeschlossen werden. Durch die Erweiterung der Heizungsanlagen wird ein neuer Brennwertkessel benötigt. In der bestehenden Doppelhaushälfte soll ein Badezimmer neu entstehen, da bisher lediglich ein WC im Erdgeschoss sowie eine Dusche im Keller vorhanden sind. Um die Energiebilanz zu verbessern, sollen vorhandene Holzfenster durch Kunsstofffenster mit Wärmeschutzverglasung ausgetauscht werden. Auch die Holzhaustür soll gegen eine Kunststofftür ausgetauscht werden. Außerdem soll eine Wärmedämmung der Außenwände und des Daches erfolgen.

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Kategorie Infrastruktur (A)

Erneuerung Fassade Pfarrhaus Cranzahl

Das um 1850 erbaute Pfarrhaus ist ein sehr wichtiger Platz in unserem Ort für die Kinder und Jugendarbeit. Aber auch von Senioren und Familien werden die Angebote gern angenommen. Das Pfarrhaus liegt im Ortskern von Cranzahl direkt neben der unter Denkmalschutz stehenden Kirche und dem Rathaus und bildet dadurch einen markanten Ortskern. Die letzte Erneuerung der Fassade fand in Eigenleistung der Gemeindemitglieder statt. An vielen Stellen ist nun der Putz brüchig oder auch schon abgefallen und Wasser dringt ungehindert in das Mauerwerk ein. Der Putz und das Mauerwerk sind auch durch aufsteigende Nässe zerstört und im Inneren bildet sich an einigen Stellen Schimmel. Das Ziel der Maßnahme ist es, den zerstörten Putz abzuschlagen und durch einen neuen Putz zu ersetzen, welcher zu unserem Ortsbild passt. Im Anschluss soll das Pfarrhaus mit einer Mineralfarbe gestrichen werden, welche zu Kirche und Rathaus passt. Als Letztes soll dann noch die Dacheindeckung des Anbaus, welcher Heizung und Küche beherbergt, erneuert werden. Durch diese Maßnahme wird der Wert des Gebäudes erhöht und auch eine Einsparung bei den Energiekosten wird erzielt.

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Kategorie Natur und Umwelt (C)

Projektmanagement zur Erhaltung der Kulturlandschaft

Die mittelerzgebirgische Kulturlandschaft ist hohes Allgemeingut, Träger ökologischer, ökonomischer, sozialer und kultureller Funktionen und stiftet regionale Identität und Heimatverbundenheit. Ziel der Maßnahme ist die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität und es wird ein Beitrag für eine nachhaltige ökologsiche Entwicklung geleistet. Weiterhin steht die Anpassung an den demografischen Wandel, Wissenstransfer, Umsetzung regionaler und überregionaler Strategien und Konzepte, Stärkung regionaler Identität, Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit im Mittelpunkt.

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Kategorie Wirtschaft (B)

Sanierungsarbeiten Traditionsgaststätte Frohnauer Hammer

Im Rahmen der geplanten Sanierungsarbeiten der Traditionsgaststätte Frohnauer Hammer sind folgende Maßnahmen im Herrenhaus geplant: - Erneuerung der Lüftungsanlage Küche, Umbau eines Fensters für die Zuführung von Frischluft (Lüftungsanlage Küche); - Einbau einer neuen Deckenverkleidung in der Küche; - Errichtung Trafostation auf dem Grundstück; - Erneuerung der Elektroinstallation in der Küche; - Erneuerung der Wasser- und Abwasserleitungen im Bereich der Küche; - Einbau Kühlzellen, die fest mit dem Gebäude verbunden sind; - neue Wand- und Bodenfliesen in der Küche, Einbau neuer Küchenfenster analog dem Bestand; - Maler- und Bodenbelagsarbeiten in den Nebenräumen der Küche; - Herstellung eines zweiten Rettungsweges aus dem Salon mittels einer Rampe